Angebote zu "Teil" (18 Treffer)

Kategorien

Shops

Historisches Ortslexikon für Brandenburg Teil X...
45,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Historisches Ortslexikon für Brandenburg Teil X Jüterbog-Luckenwalde ab 45 € als Taschenbuch: Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam). Begründet von Friedrich Beck. Herausgegeben von Klaus Neitman. Band 26. Berabeitet von Peter P. Rohrlach. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Elster-Radweg . Radfernweg Berlin-Leipzig
14,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Auf einer Länge von 250 Kilometern führt der Elster-Radweg von der Quelle der Weißen Elster im tschechischen Elstergebirge bis nach Halle an der Saale. Dabei fahren Sie durch die sanften Hügel des Vogtlandes, durchstreifen den östlichen Teil des Thüringer Schiefergebirges und entdecken die Weite der Leipziger Tieflandbucht. Reizvolle Städte wie der Kurort Bad Elster, die "Teppichstadt" Oelsnitz, die ehemalige Residenzstadt Greiz mit ihren zwei Schlossanlagen und das vielseitige Leipzig säumen den Weg. Die sächsische Metropole Leipzig bildet den Ausgangspunkt des Radweges Berlin-Leipzig. Dieser führt durch die waldreiche Dübener Heide, die weitläufigen Elbauen und die sanften Wellen des Fläming bis in die Bundeshauptstadt Berlin. Unterwegs erwarten Sie hübsche Städte wie Bad Düben und Bad Schmiedeberg, die Lutherstadt Wittenberg mit ihren UNESCO-Welterbe-Stätten oder Jüterbog mit seinem historischen Stadtkern.Beide Touren lassen sich gut zu einer längeren Radreise vom tschechischen Elstergebirge bis nach Berlin kombinieren.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Elster-Radweg . Radfernweg Berlin-Leipzig
14,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Auf einer Länge von 250 Kilometern führt der Elster-Radweg von der Quelle der Weißen Elster im tschechischen Elstergebirge bis nach Halle an der Saale. Dabei fahren Sie durch die sanften Hügel des Vogtlandes, durchstreifen den östlichen Teil des Thüringer Schiefergebirges und entdecken die Weite der Leipziger Tieflandbucht. Reizvolle Städte wie der Kurort Bad Elster, die "Teppichstadt" Oelsnitz, die ehemalige Residenzstadt Greiz mit ihren zwei Schlossanlagen und das vielseitige Leipzig säumen den Weg. Die sächsische Metropole Leipzig bildet den Ausgangspunkt des Radweges Berlin-Leipzig. Dieser führt durch die waldreiche Dübener Heide, die weitläufigen Elbauen und die sanften Wellen des Fläming bis in die Bundeshauptstadt Berlin. Unterwegs erwarten Sie hübsche Städte wie Bad Düben und Bad Schmiedeberg, die Lutherstadt Wittenberg mit ihren UNESCO-Welterbe-Stätten oder Jüterbog mit seinem historischen Stadtkern.Beide Touren lassen sich gut zu einer längeren Radreise vom tschechischen Elstergebirge bis nach Berlin kombinieren.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Die Fährte des Jägers
24,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Kriegserinnerungen Adolf Dickfelds, der mit 151 Luftsiegen, davon 136 anerkannten, zu den erfolgreichsten Jagdfliegern des Zweiten Weltkrieges gehört und Träger des Eichenlaubes zum Ritterkreuz ist, sind voller fesselnder Dramatik. Dickfeld lernte das Fliegen bei Hanna Reitsch, flog während des Krieges weit über 1000 Feindeinsätze und wurde 13 mal abgeschossen. Als "General für Nachwuchs Luftwaffe" und Reichsinspekteur der Flieger-HJ gewann Dickfeld bereits früh einen Überblick über militärische und politische Fehlentwicklungen und Fehlentscheidungen der Reichsführung. Seine Erfahrungen und Erlebnisse an der Front und in der Heimat machen Dickfelds Buch zu einem zeitgeschichtlichen Dokument ersten Ranges.Adolf Dickfeld, geboren am 20.2.1910 als Sohn eines Offiziers der Artillerie-Schießschule Jüterbog in der Mark Brandenburg, zog es schon früh zur Fliegerei. Seine ersten "Luftsprünge" absolvierte er in Hirschberg/Riesengebirge bei Hanna Reitsch und später bei Wolf Hirth auf dem Hornberg bei Stuttgart. Den ersten Motorflugschein erwarb er in Berlin-Adlershof. Es folgten Luftrennen auf der Isle of Man, zur Oase Kufra, und er nahm an drei "Deutschlandflügen" sowie vielen anderen fliegerischen Wettbewerben teil. Es folgte eine Ausbildung zum Verkehrsflieger in Braunschweig unter dem späteren Generaloberst Alfred Keller. Zugleich erwarb er beide Kunstflugscheine und beendete erfolgreich die Verkehrsfliegerschule als Blindfluglehrer u.a. für die bekannte JU 52.Adolf Dickfeld studierte Radiotechnologie, bevor er am 1. März 1937 der Luftwaffe beitrat. Bei Ausbruch des Krieges war er Pilot bei der III./JG 52. Am 16. August 1941 gelang ihm sein 10. Luftsieg. Zum Jahresende waren es bereits 37. Am 8. Mai 1942 errang er elf, am 14. Mai 10 und am 18. Mai 9 Luftsiege. Für 101 Luftsiege bekam er am 19. Mai 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, außerdem wurde er zum Oberleutnant befördert. Nach längerer Abwesenheit kehrte er im August 1942 an die Front zurück. Als er das JG 52 im September wieder verließ, gingen 128 Luftsiege auf sein Konto. Zum JG 2 nach Nord-Afrika kommandiert, übernahm Dickfeld die II. Gruppe. Dort gelangen ihm weitere fünf Luftsiege gegen westliche Gegner. Bei einem Startunfall in der Nähe von Kairo erlitt Dickfeld am 8. Januar 1943 schwere Verletzungen. Am 17. April 1943 wurde er Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 11, das zur Reichsverteidigung in Norddeutschland lag. Beförderung zum Major am 18. Mai 1943. Kurz darauf wurde er bei einem Angriff auf schwere Bomber abgeschossen und verwundet. Nach seiner Wiedergenesung Ernennung zum General für Führernachwuchs im Reichsluftfahrt-Ministerium und Reichs-Inspekteur der Flieger-Hitler-Jugend. Doch Adolf Dickfeld lag der Stabsdienst nicht, so daß er wieder an die Front versetzt wurde. Er flog die Bücker 181 mit Raketen gegen russische Panzer und wenig später die He 162, mit der er einen Luftsieg errang. Bei Kriegsende hatte Dickfeld - am 22.2.1945 zum Oberst befördert - in 1.072 Einsätzen 151 Luftsiege errungen (davon 136 anerkannte). Das Ritterkreuz erhielt Dickfeld am19. März 1942, das Eichenlaub zum Ritterkreuz am 19. Mai 1942. Adolf Dickfeld verstarb am 17. Mai 2009.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Die Fährte des Jägers
25,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Kriegserinnerungen Adolf Dickfelds, der mit 151 Luftsiegen, davon 136 anerkannten, zu den erfolgreichsten Jagdfliegern des Zweiten Weltkrieges gehört und Träger des Eichenlaubes zum Ritterkreuz ist, sind voller fesselnder Dramatik. Dickfeld lernte das Fliegen bei Hanna Reitsch, flog während des Krieges weit über 1000 Feindeinsätze und wurde 13 mal abgeschossen. Als "General für Nachwuchs Luftwaffe" und Reichsinspekteur der Flieger-HJ gewann Dickfeld bereits früh einen Überblick über militärische und politische Fehlentwicklungen und Fehlentscheidungen der Reichsführung. Seine Erfahrungen und Erlebnisse an der Front und in der Heimat machen Dickfelds Buch zu einem zeitgeschichtlichen Dokument ersten Ranges.Adolf Dickfeld, geboren am 20.2.1910 als Sohn eines Offiziers der Artillerie-Schießschule Jüterbog in der Mark Brandenburg, zog es schon früh zur Fliegerei. Seine ersten "Luftsprünge" absolvierte er in Hirschberg/Riesengebirge bei Hanna Reitsch und später bei Wolf Hirth auf dem Hornberg bei Stuttgart. Den ersten Motorflugschein erwarb er in Berlin-Adlershof. Es folgten Luftrennen auf der Isle of Man, zur Oase Kufra, und er nahm an drei "Deutschlandflügen" sowie vielen anderen fliegerischen Wettbewerben teil. Es folgte eine Ausbildung zum Verkehrsflieger in Braunschweig unter dem späteren Generaloberst Alfred Keller. Zugleich erwarb er beide Kunstflugscheine und beendete erfolgreich die Verkehrsfliegerschule als Blindfluglehrer u.a. für die bekannte JU 52.Adolf Dickfeld studierte Radiotechnologie, bevor er am 1. März 1937 der Luftwaffe beitrat. Bei Ausbruch des Krieges war er Pilot bei der III./JG 52. Am 16. August 1941 gelang ihm sein 10. Luftsieg. Zum Jahresende waren es bereits 37. Am 8. Mai 1942 errang er elf, am 14. Mai 10 und am 18. Mai 9 Luftsiege. Für 101 Luftsiege bekam er am 19. Mai 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, außerdem wurde er zum Oberleutnant befördert. Nach längerer Abwesenheit kehrte er im August 1942 an die Front zurück. Als er das JG 52 im September wieder verließ, gingen 128 Luftsiege auf sein Konto. Zum JG 2 nach Nord-Afrika kommandiert, übernahm Dickfeld die II. Gruppe. Dort gelangen ihm weitere fünf Luftsiege gegen westliche Gegner. Bei einem Startunfall in der Nähe von Kairo erlitt Dickfeld am 8. Januar 1943 schwere Verletzungen. Am 17. April 1943 wurde er Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 11, das zur Reichsverteidigung in Norddeutschland lag. Beförderung zum Major am 18. Mai 1943. Kurz darauf wurde er bei einem Angriff auf schwere Bomber abgeschossen und verwundet. Nach seiner Wiedergenesung Ernennung zum General für Führernachwuchs im Reichsluftfahrt-Ministerium und Reichs-Inspekteur der Flieger-Hitler-Jugend. Doch Adolf Dickfeld lag der Stabsdienst nicht, so daß er wieder an die Front versetzt wurde. Er flog die Bücker 181 mit Raketen gegen russische Panzer und wenig später die He 162, mit der er einen Luftsieg errang. Bei Kriegsende hatte Dickfeld - am 22.2.1945 zum Oberst befördert - in 1.072 Einsätzen 151 Luftsiege errungen (davon 136 anerkannte). Das Ritterkreuz erhielt Dickfeld am19. März 1942, das Eichenlaub zum Ritterkreuz am 19. Mai 1942. Adolf Dickfeld verstarb am 17. Mai 2009.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Historisches Ortslexikon für Brandenburg Teil X...
45,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Historisches Ortslexikon für Brandenburg Teil X Jüterbog-Luckenwalde ab 45 EURO Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam). Begründet von Friedrich Beck. Herausgegeben von Klaus Neitman. Band 26. Berabeitet von Peter P. Rohrlach

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Wanderbuch für die Mark Brandenburg
33,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Mark Brandenburg war eine Markgrafschaft des Heiligen Römischen Reiches, die etwa von 1157 an bis zur Umwandlung in die Provinz Brandenburg im Jahre 1815 bestand. Die Mark Brandenburg umfasste die westlich der Elbe gelegene Altmark (heute zum Land Sachsen-Anhalt gehörig) und die Mittelmark (in den heutigen Ländern Brandenburg und Berlin), welche zusammen auch Kurmark genannt wurden. Östlich der Oder lag die Neumark mit dem Land Sternberg (Landkreis Oststernberg und Landkreis Weststernberg), die heute fast ganz zur polnischen Woiwodschaft Lebus - ein kleiner Teil auch zur Woiwodschaft Westpommern - gehört. Umgangssprachlich wird die Bezeichnung Mark Brandenburg oder kurz Mark synonym für das heutige Land Brandenburg genutzt. Im vorliegenden Band wird ein geschichtlicher Überblick gegeben, die märkische Baugeschichte beschrieben, Wanderungen von Berlin nach Jüterbog, Wiesenburg, Havelberg u.a. Ortschaften vorgestellt, die mecklenburgische Schweiz, Rheinsberg, Lehnin u.a. Orte beschrieben. Illustriert mit 18 S/W-Karten.Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1910.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Die Fährte des Jägers
24,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Adolf Dickfeld, geboren am 20.2.1910 als Sohn eines Offiziers der Artillerie-Schießschule Jüterbog in der Mark Brandenburg, zog es schon früh zur Fliegerei. Seine ersten "Luftsprünge" absolvierte er in Hirschberg/Riesengebirge bei Hanna Reitsch und später bei Wolf Hirth auf dem Hornberg bei Stuttgart. Den ersten Motorflugschein erwarb er in Berlin-Adlershof. Es folgten Luftrennen auf der Isle of Man, zur Oase Kufra, und er nahm an drei "Deutschlandflügen" sowie vielen anderen fliegerischen Wettbewerben teil. Es folgte eine Ausbildung zum Verkehrsflieger in Braunschweig unter dem späteren Generaloberst Alfred Keller. Zugleich erwarb er beide Kunstflugscheine und beendete erfolgreich die Verkehrsfliegerschule als Blindfluglehrer u.a. für die bekannte JU 52.Adolf Dickfeld studierte Radiotechnologie, bevor er am 1. März 1937 der Luftwaffe beitrat. Bei Ausbruch des Krieges war er Pilot bei der III./JG 52. Am 16. August 1941 gelang ihm sein 10. Luftsieg. Zum Jahresende waren es bereits 37. Am 8. Mai 1942 errang er elf, am 14. Mai 10 und am 18. Mai 9 Luftsiege. Für 101 Luftsiege bekam er am 19. Mai 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, außerdem wurde er zum Oberleutnant befördert. Nach längerer Abwesenheit kehrte er im August 1942 an die Front zurück. Als er das JG 52 im September wieder verließ, gingen 128 Luftsiege auf sein Konto. Zum JG 2 nach Nord-Afrika kommandiert, übernahm Dickfeld die II. Gruppe. Dort gelangen ihm weitere fünf Luftsiege gegen westliche Gegner. Bei einem Startunfall in der Nähe von Kairo erlitt Dickfeld am 8. Januar 1943 schwere Verletzungen. Am 17. April 1943 wurde er Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 11, das zur Reichsverteidigung in Norddeutschland lag. Beförderung zum Major am 18. Mai 1943. Kurz darauf wurde er bei einem Angriff auf schwere Bomber abgeschossen und verwundet. Nach seiner Wiedergenesung Ernennung zum General für Führernachwuchs im Reichsluftfahrt-Ministerium und Reichs-Inspekteur der Flieger-Hitler-Jugend. Doch Adolf Dickfeld lag der Stabsdienst nicht, so daß er wieder an die Front versetzt wurde. Er flog die Bücker 181 mit Raketen gegen russische Panzer und wenig später die He 162, mit der er einen Luftsieg errang. Bei Kriegsende hatte Dickfeld - am 22.2.1945 zum Oberst befördert - in 1.072 Einsätzen 151 Luftsiege errungen (davon 136 anerkannte). Das Ritterkreuz erhielt Dickfeld am19. März 1942, das Eichenlaub zum Ritterkreuz am 19. Mai 1942. Adolf Dickfeld verstarb am 17. Mai 2009.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Elster-Radweg - Radfernweg Berlin-Leipzig
14,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Auf einer Länge von 250 Kilometern führt der Elster-Radweg von der Quelle der Weißen Elster im tschechischen Elstergebirge bis nach Halle an der Saale. Dabei fahren Sie durch die sanften Hügel des Vogtlandes, durchstreifen den östlichen Teil des Thüringer Schiefergebirges und entdecken die Weite der Leipziger Tieflandbucht. Reizvolle Städte wie der Kurort Bad Elster, die "Teppichstadt" Oelsnitz, die ehemalige Residenzstadt Greiz mit ihren zwei Schlossanlagen und das vielseitige Leipzig säumen den Weg. Die sächsische Metropole Leipzig bildet den Ausgangspunkt des Radweges Berlin-Leipzig. Dieser führt durch die waldreiche Dübener Heide, die weitläufigen Elbauen und die sanften Wellen des Fläming bis in die Bundeshauptstadt Berlin. Unterwegs erwarten Sie hübsche Städte wie Bad Düben und Bad Schmiedeberg, die Lutherstadt Wittenberg mit ihren UNESCO-Welterbe-Stätten oder Jüterbog mit seinem historischen Stadtkern.Beide Touren lassen sich gut zu einer längeren Radreise vom tschechischen Elstergebirge bis nach Berlin kombinieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot